Home Archiv Saison 12/13 Glanzloser, aber hochverdienter Wacker-Sieg
18 | 06 | 2019
Glanzloser, aber hochverdienter Wacker-Sieg PDF Drucken

Die Erste des FC Wacker fuhr zum Tabellenschlusslicht SV Ingerkingen, um sich mit einem Sieg im oberen Drittel der Tabelle festzusetzen. Das Vorhaben glückte, die Wackaner traten mit einem? glanzlosen, aber hochverdienten 3:0-Sieg die Heimreise an und behaupteten damit Platz fünf in der Tabelle. Die Tore erzielten Felix Jochim, Siegfried Lapin und der kurz zuvor eingewechselte A-Jugendspieler Matteo Diurno. - Bereits am Dienstag, 9. Oktober um 19 Uhr muss der FCW das nächste Mal ran: Er erwartet am Erlenweg die TSG Achstetten II.

Die Zweite zeigte sich beim SV Ingerkingen II in Siegerlaune und gewann 3:0.

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SV Ingerkingen I - FC Wacker I 0:3 (0:1)

Von Beginn an kontrollierte Wacker? das Spielgeschehen und ließ den Jungs des ehemaligen Wacker-Coaches Enzo Galvano kaum eine Chance. So trrugen die Wackeraner bereits in den ersten 10 Minuten zwei aussichtsreiche Angriffe vor, die jedoch zu überhastet und ungenau abgeschlossen wurden. In der 14. Minute traf Eugen Haufler von der Strafraumgrenze nur die Latte. Der Ball war nahezu andauernd im Besitz der Biberacher, die bis zur verdienten Führung in der 20. Minute schon ein paar Warnschüsse losgelassen hatten. In besagter Minute erzielte Felix Jochim das hochverdiente 1:0 für den FCW. Mit einem Schlenzer aus 25 Metern überwand er den einheimischen Keeper. Jetzt wollte Wacker nachlegen und schnell die Vorentscheidung schaffen. Der Spielfluss kam aber des Öfteren ins Stocken, da der Ball? zu schnell in die Spitze gespielt wurde. So konnte die vielbeinige SVI-Abwehr den Ball wiederholt aus der Gefahrenzone hinausdreschen. Ingerkingen verbuchte in der 32. Minute die einzige nennenswerte Offensiv-Aktion, den Freistoß parierte jedoch Wacker Keeper Basti Fischer. Wacker hatte bis zur Pause noch einige gute Versuche, so entschärfte in der 30. Minute der Heimkeeper einen Kopfball von Benni Körner. Weitere Schüsse von Dimitri Enns, Siggi Lapin und Eugen Haufler verfehlten ihr Ziel. So ging es mit einer knappen 1:0-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Wacker mehr über die Flügel zu kommen. In der 47. Minute hätte Siegfried Lapin die Vorentscheidung herbeiführen können, er jagte die Kugel aber freistehend vor dem Tor über dasselbige. In der 56. Minute kam? Marco Mazzochelli für den verwarnten Stefan Reich in die Partie, und mit ihm kam frischer Wind. Die Wackeraner erhöhten kurzzeitig das Tempo und schon klingelte es. Eugen Haufler flankte von rechts auf den langen Pfosten, von dort brachte Benni Körner die Kugel per Kopf in die Mitte, wo Siegfried Lapin nur noch einzuschieben brauchte. Das war das 2:0 und die Vorentscheidung. Es passierte nicht mehr viel, Wacker versuchte das Spiel in Ruhe nach Hause zu schaukeln. In der 80. Minute dann die beste “Torchance” der Heimelf: Den indirekten Freistoß (wegen gefährlichen Spiels im Wacker-Strafraum) führte der SVI jedoch sehr schlampig aus, so dass der Ball nicht in Richtung Tor kam. Eine Minute später setzte der FCW den endgültige K.O.: Der kurz zuvor eingewechselte A-Jugendspieler Matteo Diurno vollendete nach tollem Pass von Marco Mazzochelli einen schnell gespielten Konter eiskalt zum 3:0. Dabei blieb es.

Fazit von Wacker-Trainer Predrag Milanovic: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen Gegner, der versuchte hinten dicht zu machen. Wir haben zumeist das Spielgeschehen kontrolliert, wollten aber zu schnell den entscheidenden Pass spielen, was uns nicht all zu oft gelang. Ich bin aber mit dem Ergebnis zufrieden.“

SV Ingerkingen II - FCWacker II 0:3 (0:0)

Die Zweite kann es auch anders, wenn sie will! Das zeigte sie vom Anspiel weg. So erspielte sie sich in Hälfte eins eine Vielzahl von Chancen, die leider ungenutzt blieben. Leo Sukatsch, Artur Luft, Kushtrim Ahmeti vergaben beste Möglichkeiten, so dass es mit 0:0 in die Pause ging. Trotz der vielen vergebenen Chancen waren die Verantwortlichen auf der Wacker-Bank mit der Einstellung und dem Miteinander auf dem Platz sehr zufrieden. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Wacker endlich die Führung erzielt. In der 51. Minute war es endlich so weit, Stefan Schubert wurde herrlich von Kushtrim Ahmeti freigespielt und schob die Kugel aus 10 Metern ins Eck, zum mehr als verdienten 1:0. Nur zwei Minuten später erneut ein herrlicher Spielzug, nach Doppelpass mit Leo Sukatsch erhöhte Kshtrim Ahmeti zum 2:0. Es spielte nur eine Mannschaft, nämlich der FCW. Es dauerte jedoch bis zur 84. Minute, ehe Tom Pollmeier uneigennützig von Leo Sukatsch angespielt wurde und zum 3:0-Endstand einnetzte. In diesem Spiel zeigte die Wacker-Zweite ihr wahres Gesicht.

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