Home Archiv Saison 13/14 Alaturka gewinnt das Gerümpelturnier
18 | 06 | 2019
Alaturka gewinnt das Gerümpelturnier PDF Drucken

Alaturka Nürtingen wurde seiner Favoritenrolle gerecht und holte sich beim Biberacher Gerümpelturnier den Wanderpokal und 400 Euro Siegprämie. Die mit etlichen Oberliga-Kickern (aus Reutlingen, Freiberg und Grunbach) gespickte Crew bezwang im Finale Gottlob mit 2:1. Im Spiel um Platz drei setzte sich Salon Schuster 4:3 gegen Team Habibi durch.

Im Finale des Turniers stellte Alaturka Nürtingen mit seiner 2:0-Führung die Weichen früh auf Sieg. Gottlob glückte zwar noch der Anschlusstreffer, konnte den ausgebufften und technisch überaus versierten Gegner aber nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis bringen. Nichtsdestotrotz war Gottlob eine Bereicherung und die Überraschung in dem 31-köpfigen Feld. Die bunt zusammengewürfelte Crew (aus den Vereinen SV Ringschnait, SV Reinstetten, FV Olympia Laupheim, SV Baustetten und TSG Maselheim/Sulmingen) ließ Ball und Gegner nämlich sauber laufen und bot ihre beste Leistung im Halbfinale, als sie mit Salon Schuster einen der Turnier-Favoriten 5:0 putzten. Ähnlich einseitig verlief auch das zweite Halbfinalmatch, in dem Alaturka das Team Habibi 5:2 abfertigte.

Auch im vorhergegangenen Viertelfinale war eine flotte Kugel gespielt worden, mit folgenden Ergebnissen:  FC Vatos - Team Habibi 2:4 nach Neunmeterschießen, Alaturka - SpVgg Voldeppen 5:0, La Bombastica - Salon Schuster 0:4, Gottlob - Tigers 2:1.

Als bester Torhüter des Turniers wurde Gottlob-Schlussmann Timo Boscher ausgezeichnet und als bester Feldspieler Tevflik Aldinag von Alaturka. Bemerkenswert und sehr erfreulich war, wie fair und vernünftig die Kicker der 31 Teilnehmer miteinander umgingen, sieht man einmal von einem Ausraster des Alaturka-Keepers bei der Zwischenrunden-Niederlage gegen Gottlob ab, den der Schiedsrichter jedoch nicht gesehen hatte. Apropos: Die Schiedsrichter hatten - wie immer - kein leichtes Amt, erledigten aber ihre Aufgaben in souveräner Manier.

Stimmungsmäßig glänzten bei dem Turnier die beiden Hobbymannschaften des VfBeta, die zusammen zwar 73 Gegentreffer kassierten, dessen ungeachtet jedoch jede einigermaßen gelungene Aktion ihrer Mitstreiter, vor allem aber ihre 3 Torerfolge begeistert feierten und nach ihrem letzten Spiel fahnenschwenkend und singend zur Polonaise ansetzten und so für höchsten Unterhaltungswert auf den Tribünen sorgten.

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